21.07.2016 - 09:14

  • Umzugshilfe: Von der EZB zur Regierung - 22. Juli Arbeitsministerium Berlin

    blockupyumzug20160720_01.jpg
    In einer frühnächtlichen Aktion verpackten und verluden Blockupy/NoTroika-Aktive in Frankfurt zahlreiche Protesttools, die natürlich unbedingt auch in Berlin zur Wirkung gebracht werden müssen: am 22. Juli zieht Blockupy mit Sack und Pack von der EZB in Frankfurt vors Arbeitsministerium in Berlin.
    We like to move it! Von Frankfurt nach Berlin - denn nach der EZB ist es mal notwendig auch die politische Zentrale reaktionärer Krisenpolitik in Angriff zu nehmen. Und die ist in Berlin.
    Die Umzugsaktion am Freitag, 22. Juli vor dem Arbeitsministerium in Berlin läutet ein, was im September weitergeht:
    An die Arbeit – 2. September

09.02.2016 - 12:13

  • Stadtspaziergang und Versammlung am Dienstag, 1. März 2016 in Frankfurt

    24stundenohneuns.png
    15-17 Uhr Stadtspaziergang, Treffpunkt 15 Uhr am Kaisersack
    19-21.30 Uhr „Versammlung der Prekären“ im KOZ Café, Studierendenhaus, Campus Bockenheim

    „24h ohne uns! Aufruf für einen 1. März gegen Grenzregime und Prekarisierung. Für einen transnationalen sozialen Streik!“

21.01.2016 - 10:08

  • Bisher sieben Anklagen wegen Aktivitäten am 18. März 2015

    ag-antirep-visitehinten.pngWas bleibt von Blockupy“? wurden vor einigen Wochen Oberbürgermeister Feldmann und der Polizeipräsident Gerhard Bereswill auf einer Veranstaltung der „Bürger-Universität“ in Frankfurt gefragt. Ganz so, als seien ausgerechnet die Vertreter der Staatsmacht diejenigen, die darüber Auskunft geben könnten. Aber Fragen nach Protest und Widerstand, auch der dabei angewandten Mittel, sind sicher keine, die man mit ihnen diskutieren kann.

    Allein schon, weil die Staatsmacht über ein ganz anderes Waffenarsenal verfügt, dass immer wieder zum Einsatz kommt. Bei Demonstrationen gegen die autoritäre Krisenpolitik (Blockupy), in der Durchsetzung rassistischer Aufmärsche und Veranstaltungen gegen antifaschistischen Protest (Fragida, AfD) - und zuletzt bei der Räumung der Hausbesetzung für ein soziales Zentrum obdachloser Geflüchteter (Project Shelter), passend am Tag der Menschenrechte.

20.01.2016 - 13:53

  • [Newsletter der Initiative "Frankfurt für alle. Solidarische Stadt“] - 20. 01. 2016

    Weiterleitung: [Newsletter der Initiative "Frankfurt für alle. Solidarische Stadt“] - 20. 01. 2016

    • Einladung zum 2. Ratschlag "Frankfurt für alle. Solidarische Stadt“ am Freitag, 29. Januar, 16-20h im Haus Gallus, Frankenallee 111, Frankfurt
    • Invitation 2. Gathering „Frankfurt for all. Solidarity-based City“
    • Erklärung Frankfurt für Alle: Solidarische Stadt! Die Stadt, in der wir leben wollen... Eine Aufforderung zum Mitmachen!
    • Declaration Frankfurt for All: Solidary City! The city we want to live in... Join us!
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    ++ Entschuldigt Mehrfachsendungen ++

14.12.2015 - 17:15

  • Die Stadt, in der wir leben wollen... Eine Aufforderung zum Mitmachen!

    sprechblasen10122015.jpgAm 4. Dezember 2015 fand unter großer Beteiligung der Ratschlag „Frankfurt für alle!“ statt. Zahlreiche Aktive aus verschiedenen sozialen und politischen Initiativen tauschten Erfahrungen aus, erörterten Probleme und verabredeten die Zusammenarbeit zu intensivieren. Die folgende Erklärung „Frankfurt für alle! Solidarische Stadt“ wurde auf dem Ratschlag diskutiert und ergänzt, um sie am 10.12., dem Tag der Menschenrechte, zu veröffentlichen.
    Diese Erklärung versteht sich als ersten Mosaikstein einer weiterzuführenden Diskussion, die im Laufe des Prozesses sicher noch erweitert und konkretisiert wird, eben im Werden begriffen ist.

14.12.2015 - 16:54

  • Pressemitteilung Blockupy-Bündnis Frankfurt am Main / Berlin, 13. Dezember 2015

    Trotz Jubel: Abkommen verlogen und menschenverachtend

    Das kapitalismuskritische Blockupy-Bündnis hat angesichts des zu Ende gegangen Klima-Gipfels in Paris die Einschränkung von Grundrechten scharf kritisiert. Unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung seien tatsächlich die meisten Demonstrationen verboten, zahlreiche linke Aktivisten inhaftiert und mehrere Razzien gegen Organisatoren des Protestes durchgeführt worden – während nicht nur alle Veranstaltungen des offiziellen Gipfels, sondern auch die begleitenden Werbeveranstaltungen der Konzerne einfach erlaubt worden seien. Hannah Eberle, eine Sprecherin des Bündnisses, erklärte dazu: "Es ist ein Skandal, dass demokratische Grundrechte unter einem offensichtlichen Vorwand einfach außer Kraft gesetzt werden. Die Nebenkosten der medialen Inszenierung von Paris sind zahlreiche offensichtlich rechtswidrige Festnahmen und Durchsuchungen, mit denen ein Gipfel der Selbstdarstellung von Regierungen und Konzernen und frei von Kritik durchgesetzt werden sollte. Trotz des verhängten Ausnahmezustands hat sich die Klimabewegung in Paris aber den Platz genommen, um ihre Vorstellung von einer klimagerechten Gesellschaft jenseits von Profit- und Wachstumszwang in die Öffentlichkeit zu tragen. Viele Protestaktionen wurden trotz Polizeigewalt durchgeführt und über 10.000 Menschen sind allein am gestrige Samstag auf die Straße gegangen. Daran werden die sozialen Bewegungen in Zukunft anknüpfen.“

09.12.2015 - 14:17

12.11.2015 - 21:30

  • Zur politischen Situation um Flucht, Asyl und öffentliche Ressourcen in Frankfurt

    ffm4all-ratschlag-header.png
    Ratschlag "Frankfurt für Alle!" - 4. Dezember 2015 - 16 - 20 Uhr - DGB-Haus Frankfurt, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77

    Zur politischen Situation um Flucht, Asyl und öffentliche Ressourcen in Frankfurt

03.11.2015 - 13:59

  • Film & Gespräch mit der „Prekärstation im Ostend“ und Aktiven der Nachbarschaftsinitiative NBO (Nor- dend-Bornheim-Ostend), der Kampagne „Eine Stadt für Alle! Wem gehört die ABG?“ und dem „Haus für Roma“.

    mietrebellenfilm.png
    Der Film „Mietrebellen“ (78 Min., Deutschland 2014)ist ein Kaleidoskop der Mieterkämpfe in Berlin gegen die Ver- drängung aus den nachbarschaftlichen Lebenszusammenhängen. Die sichtbaren Mieterproteste in der schillernden Metropole sind eine Reaktion auf die zunehmend mangelhafte Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum.

28.10.2015 - 11:32

  • Veranstaltungsreihe der "Bürger-Universität Frankfurt"

    Über ein halbes Jahr nach der Blockade und den Aktionen gegen die EZB-Eröffnungsfeier am 18. März dieses Jahres ist Blockupy nach im Gespräch. Das drückt sich auch in der Veranstaltungsreihe der "Bürger-Universität Frankfurt" aus, die im November die Frage "Was bleibt nach Blockupy?" stellt - und dies mit Vertreter/in der herrschenden Macht und Institutionen, aber auch einigen kritischen Bürger/innen diskutieren will.

21.09.2015 - 15:16

  • SAMSTAG 26. 09. 2015 – 17 Uhr – KAISERSACK – HBF FFM

    gsdemo2015.jpgDEMONSTRATION: SAMSTAG 26. 09. 2015 – 17 Uhr – KAISERSACK – HBF FFM
    Am 28.9.1985 tötete ein Polizeiwasserwerfer den Antifaschisten Günter Sare während einer Demonstration gegen die NPD.
    30 Jahre nach dem Bullenmord an Günter Sare wollen wir auf die Strasse gehen!
    Während des laufenden ohnehin schon durch die CDU ausländerfeindlich aufgehetzten frankfurter Kommunlawahlkampfes 1985 hatte die NPD am 28.9.1985 zur Veranstaltung ins Haus Gallus geladen. Dagegen entstand eine stadtweite Mobilisierung. Am Nachmittag fand bereits ein gut besuchtes deutsch-ausländisches Freundschaftsfest auf dem Schulgelände neben dem Haus Gallus statt. Für den Abend hatten Autonome und Antifaschist/innen dazu aufgerufen, die Anreißer der NPD'ler zu verhindern, die NPD-Versammlung zu sabotieren und nicht stattfinden zu lassen.
    Der Zugang zum Haus Gallus in der Frankenallee war weitgehend blockiert. Um die ca. 70 NPD'ler reinzubringen, prügelte die Polizei immer wieder Gassen durch die protestierende Menge.

    Im Verlauf dieser Auseinandersetzung wurde am Abend der Aktivist des JUZ Bockenheim Günter Sare auf der Kreuzung Hufnagelstraße/ Frankenallee im Gallus von einem Wasserwerfer überrollt und getötet. Die anschließenden Proteste über diesen Mord erfassten die ganze Stadt, sprang über in hunderte Städte und Orte Westdeutschlands und fand ein europaweites Echo: hunderte von Scherben-Demos, Angriffe und Attacken auf Polizeiwachen und Filialen von Banken und großen Konzernen fanden in den folgenden Wochen statt.

    Zum 30. Mal jährt sich die Ermordung des Frankfurter Antifaschisten und Genossen Günter Sare dieses Jahr. Aus diesem Grund hat sich ein ,,Freundeskreis Günter Sare'‘ zusammengefunden, um den Jahrestag angemessen zu begehen. Es wird verschiedene Veranstaltungen zum Thema Staatsgewalt und antifaschistischem Aktivismus, sowie eine Demonstration zum Ende des Monats hin geben.

    30 JAHRE MORD AN GÜNTER SARE –
    NICHTS UND NIEMAND IST VERGESSEN !!!

    Artikel aus Linksnavigator.de

25.07.2015 - 10:31

  • Diskussion über unsere Kämpfe um Wohnen und um Räume

    prekaerstation-transpamalen.jpgPrekärStation im Ostend
    lokal – sozial – widerständig
    auf dem Paul-Arnsberg-Platz

    25.7. SAMSTAG
    18.00 Uhr VERANSTALTUNG: Recht auf Stadt!
    Diskussion über unsere Kämpfe um Wohnen und um Räume

    mit der Bürgerinitiative Nordend-Bornheim-Ostend,
    mit Leuten von der ABG-Kampagne,
    mit Projekt Shelter
    und mit einem Haus für Roma

    im Anschluss:
    20.00 Uhr Film: Mietrebellen - Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt
    (D 2014, 78 min)

23.07.2015 - 07:55

  • NoTroika: Information für die Presse

    Vier Monate nach 18nulldrei ist die Bewegung wieder im Frankfurter Ostend: Drei Tage lang, vom 24. bis 26. Juli, ist die PrekärStation Ort der Begegnung mit Bewohner*innen und Beschäftigten aus dem Stadtteil – flankiert von Aktionen, Gesprächen, Film und Theater auf dem Paul-Arnsberg-Platz.

20.07.2015 - 15:04

  • Mitteilung der AG AntiRepression

    3zspg03.jpgIm heute (20. Juli) stattgefundenen Prozess vor dem Amtsgericht Frankfurt/Main wegen einem Stück fehlenden NATO-Draht im EZB-Zaun wurde der Angeklagte J. freigesprochen. Der Prozess sollte eine Verletzung des Sicherheitszaunes um den Neubau der Europäischen Zentralbank im Ostend ahnden. Angeklagt war ein junger Aktivist wegen der Beteiligung am NoTroika-Zaunspaziergang um die EZB im Mai 2014 und der besagten „Sachbeschädigung“. Wegen seines Alters war die Verhandlung nicht öffentlich. Trotzdem versammelten sich vor dem Amtsgericht einige Aktivist/innen mit Transparenten, um gegen die beabsichtigte Kriminalisierung zu protestieren.

    Seit März 2014 veranstaltete NoTroika rund um den Zaun des neuen EZB-Geländes an der Sonnemannstraße jeden letzten Sonntag im Monat Zaunspaziergänge. Der 3. Zaunspaziergang am 25. Mai 2014 hatte das Thema „Grenze und Krise“, um auf den Zusammenhang des tödlichen Grenzregimes von Frontex und der EU-Austerity-Politik hinzuweisen. Der Zaun um die EZB und der Zaun um Europa stehen nicht nur symbolisch dafür - und so fanden sich nach dem Zaunspaziergang nicht nur Leitern, Schuhe und Kleidungsstücke am EZB-Zaun, sondern es fehlte auch (kleines) Stück des Nato-Drahtes, was die Polizei erst im Nachhinein feststellte. (Siehe: NoTroika EZB-Zaunspaziergang: Klamotten im NATO-Draht. Ein Stück fehlt: Mut zur Lücke!)

16.07.2015 - 17:12

  • 21. Juli, 19h: Grünanlage vor dem Eurozeichen, Willi-Brand-Platz, Frankfurt

    ezb20150721assemblea.png
    Veranstaltung unter freiem Himmel
    ++Oliven, Snacks, Wein und viel Diskussion unter freiem Himmel erwarten euch++
    ++bringt Kleinigkeiten zu essen und nach Möglichkeit eine Sitzgelegenheit/Decke mit++

    Am 5. Juli ist etwas passiert, das niemand übersehen konnte: Eine Gesellschaft hat kollektiv NEIN gerufen: zu deutschen Machtphantasien und Erpressungen, NEIN zur alten Ordnung, NEIN zur weiteren Verelendung. Ein historisches Ereignis hat stattgefunden. Mittendrin waren Blockupy Aktivist_innen aus Europa, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Gesicht und die Stimme des Widerstands, des Trotzes und der Hoffnung zu dokumentieren. Sie schickten uns Eindrücke aus Perspektiven der Bewegung und thematisierten die Fragen der (radikalen) Linken (hier wie dort), die parlamentarische Klemme der Regierung und was passiert, wenn kein Geld mehr aus dem Geldautomaten kommt.

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