Film & Gespräch mit der „Prekärstation im Ostend“ und Aktiven der Nachbarschaftsinitiative NBO (Nor- dend-Bornheim-Ostend), der Kampagne „Eine Stadt für Alle! Wem gehört die ABG?“ und dem „Haus für Roma“.
Verfasst von admin am 3. November 2015 - 13:59
Wann: 
19. November 2015 - 18:00
was: 
Film & Gespräch
wo: 
Nachbarschaftszentrum Ostend, Uhlandstraße 50, Frankfurt/Main
wer: 
NoTroika - GEGEN AUTORITÄRE KRISENPOLITIK
Film & Gespräch mit der „Prekärstation im Ostend“ und Aktiven der Nachbarschaftsinitiative NBO (Nor- dend-Bornheim-Ostend), der Kampagne „Eine Stadt für Alle! Wem gehört die ABG?“ und dem „Haus für Roma“.

mietrebellenfilm.png
Der Film „Mietrebellen“ (78 Min., Deutschland 2014)ist ein Kaleidoskop der Mieterkämpfe in Berlin gegen die Ver- drängung aus den nachbarschaftlichen Lebenszusammenhängen. Die sichtbaren Mieterproteste in der schillernden Metropole sind eine Reaktion auf die zunehmend mangelhafte Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum.

Veranstaltungsreihe der "Bürger-Universität Frankfurt"
Verfasst von Anonymous am 28. Oktober 2015 - 11:32

Über ein halbes Jahr nach der Blockade und den Aktionen gegen die EZB-Eröffnungsfeier am 18. März dieses Jahres ist Blockupy nach im Gespräch. Das drückt sich auch in der Veranstaltungsreihe der "Bürger-Universität Frankfurt" aus, die im November die Frage "Was bleibt nach Blockupy?" stellt - und dies mit Vertreter/in der herrschenden Macht und Institutionen, aber auch einigen kritischen Bürger/innen diskutieren will.

SAMSTAG 26. 09. 2015 – 17 Uhr – KAISERSACK – HBF FFM
Verfasst von admin am 21. September 2015 - 15:16

gsdemo2015.jpgDEMONSTRATION: SAMSTAG 26. 09. 2015 – 17 Uhr – KAISERSACK – HBF FFM
Am 28.9.1985 tötete ein Polizeiwasserwerfer den Antifaschisten Günter Sare während einer Demonstration gegen die NPD.
30 Jahre nach dem Bullenmord an Günter Sare wollen wir auf die Strasse gehen!
Während des laufenden ohnehin schon durch die CDU ausländerfeindlich aufgehetzten frankfurter Kommunlawahlkampfes 1985 hatte die NPD am 28.9.1985 zur Veranstaltung ins Haus Gallus geladen. Dagegen entstand eine stadtweite Mobilisierung. Am Nachmittag fand bereits ein gut besuchtes deutsch-ausländisches Freundschaftsfest auf dem Schulgelände neben dem Haus Gallus statt. Für den Abend hatten Autonome und Antifaschist/innen dazu aufgerufen, die Anreißer der NPD'ler zu verhindern, die NPD-Versammlung zu sabotieren und nicht stattfinden zu lassen.
Der Zugang zum Haus Gallus in der Frankenallee war weitgehend blockiert. Um die ca. 70 NPD'ler reinzubringen, prügelte die Polizei immer wieder Gassen durch die protestierende Menge.

Im Verlauf dieser Auseinandersetzung wurde am Abend der Aktivist des JUZ Bockenheim Günter Sare auf der Kreuzung Hufnagelstraße/ Frankenallee im Gallus von einem Wasserwerfer überrollt und getötet. Die anschließenden Proteste über diesen Mord erfassten die ganze Stadt, sprang über in hunderte Städte und Orte Westdeutschlands und fand ein europaweites Echo: hunderte von Scherben-Demos, Angriffe und Attacken auf Polizeiwachen und Filialen von Banken und großen Konzernen fanden in den folgenden Wochen statt.

Zum 30. Mal jährt sich die Ermordung des Frankfurter Antifaschisten und Genossen Günter Sare dieses Jahr. Aus diesem Grund hat sich ein ,,Freundeskreis Günter Sare'‘ zusammengefunden, um den Jahrestag angemessen zu begehen. Es wird verschiedene Veranstaltungen zum Thema Staatsgewalt und antifaschistischem Aktivismus, sowie eine Demonstration zum Ende des Monats hin geben.

30 JAHRE MORD AN GÜNTER SARE –
NICHTS UND NIEMAND IST VERGESSEN !!!

Artikel aus Linksnavigator.de

Diskussion über unsere Kämpfe um Wohnen und um Räume
Verfasst von online.red am 25. Juli 2015 - 10:31

prekaerstation-transpamalen.jpgPrekärStation im Ostend
lokal – sozial – widerständig
auf dem Paul-Arnsberg-Platz

25.7. SAMSTAG
18.00 Uhr VERANSTALTUNG: Recht auf Stadt!
Diskussion über unsere Kämpfe um Wohnen und um Räume

mit der Bürgerinitiative Nordend-Bornheim-Ostend,
mit Leuten von der ABG-Kampagne,
mit Projekt Shelter
und mit einem Haus für Roma

im Anschluss:
20.00 Uhr Film: Mietrebellen - Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt
(D 2014, 78 min)

BLOCKUPY KOMMT ZURÜCK INS OSTEND

Verfasst von admin am 23. Juli 2015 - 7:55
NoTroika: Information für die Presse

Vier Monate nach 18nulldrei ist die Bewegung wieder im Frankfurter Ostend: Drei Tage lang, vom 24. bis 26. Juli, ist die PrekärStation Ort der Begegnung mit Bewohner*innen und Beschäftigten aus dem Stadtteil – flankiert von Aktionen, Gesprächen, Film und Theater auf dem Paul-Arnsberg-Platz.

Mitteilung der AG AntiRepression
Verfasst von admin am 20. Juli 2015 - 15:04

3zspg03.jpgIm heute (20. Juli) stattgefundenen Prozess vor dem Amtsgericht Frankfurt/Main wegen einem Stück fehlenden NATO-Draht im EZB-Zaun wurde der Angeklagte J. freigesprochen. Der Prozess sollte eine Verletzung des Sicherheitszaunes um den Neubau der Europäischen Zentralbank im Ostend ahnden. Angeklagt war ein junger Aktivist wegen der Beteiligung am NoTroika-Zaunspaziergang um die EZB im Mai 2014 und der besagten „Sachbeschädigung“. Wegen seines Alters war die Verhandlung nicht öffentlich. Trotzdem versammelten sich vor dem Amtsgericht einige Aktivist/innen mit Transparenten, um gegen die beabsichtigte Kriminalisierung zu protestieren.

Seit März 2014 veranstaltete NoTroika rund um den Zaun des neuen EZB-Geländes an der Sonnemannstraße jeden letzten Sonntag im Monat Zaunspaziergänge. Der 3. Zaunspaziergang am 25. Mai 2014 hatte das Thema „Grenze und Krise“, um auf den Zusammenhang des tödlichen Grenzregimes von Frontex und der EU-Austerity-Politik hinzuweisen. Der Zaun um die EZB und der Zaun um Europa stehen nicht nur symbolisch dafür - und so fanden sich nach dem Zaunspaziergang nicht nur Leitern, Schuhe und Kleidungsstücke am EZB-Zaun, sondern es fehlte auch (kleines) Stück des Nato-Drahtes, was die Polizei erst im Nachhinein feststellte. (Siehe: NoTroika EZB-Zaunspaziergang: Klamotten im NATO-Draht. Ein Stück fehlt: Mut zur Lücke!)

21. Juli, 19h: Grünanlage vor dem Eurozeichen, Willi-Brand-Platz, Frankfurt
Verfasst von Anonymous am 16. Juli 2015 - 17:12

ezb20150721assemblea.png
Veranstaltung unter freiem Himmel
++Oliven, Snacks, Wein und viel Diskussion unter freiem Himmel erwarten euch++
++bringt Kleinigkeiten zu essen und nach Möglichkeit eine Sitzgelegenheit/Decke mit++

Am 5. Juli ist etwas passiert, das niemand übersehen konnte: Eine Gesellschaft hat kollektiv NEIN gerufen: zu deutschen Machtphantasien und Erpressungen, NEIN zur alten Ordnung, NEIN zur weiteren Verelendung. Ein historisches Ereignis hat stattgefunden. Mittendrin waren Blockupy Aktivist_innen aus Europa, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Gesicht und die Stimme des Widerstands, des Trotzes und der Hoffnung zu dokumentieren. Sie schickten uns Eindrücke aus Perspektiven der Bewegung und thematisierten die Fragen der (radikalen) Linken (hier wie dort), die parlamentarische Klemme der Regierung und was passiert, wenn kein Geld mehr aus dem Geldautomaten kommt.

Kommt zum Protest: 9:30h Klapperfeld
Verfasst von Anonymous am 13. Juli 2015 - 17:54

Mitteilung der AG AntiRepression - Blockupy / NoTroika
notroika-zaunluecke.png
Am 20. Juli 2015, 10 Uhr findet im Amtsgericht Frankfurt/Main ein Prozess wegen der Blockupy-Protestaktionen an der EZB im Vorfeld der Blockade der EZB-Eröffnung am 18. März statt. Angeklagt ist ein junger Aktivist wegen der Beteiligung am NoTroika-Zaunspaziergang um die EZB im Mai 2014 und „Sachbeschädigung“. Wegen seines Alters ist die Verhandlung nicht öffentlich.

Die AG AntiRepression ruft auf, vor dem Amtsgericht gegen diese Kriminalisierung unsere Solidarität mit dem Aktivisten zu demonstrieren. Kommt am Montag, 20. Juli um 9.30h zum Klapperfeld. Bringt Transparente und Blockupy-Tools mit, mit denen wir vors Amtsgericht ziehen.

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