Ab 9 Uhr Protest gegen die Jahreshauptversammlung der Deutschen Bank vor der Festhalle - Messe Frankfurt
Verfasst von online.red am 24. April 2014 - 11:50
Wann: 
22. Mai 2014 - 9:00
was: 
Protest
wo: 
Festhalle - Messe Frankfurt
wer: 
NoTroika - GEGEN AUTORITÄRE KRISENPOLITIK
Ab 9 Uhr Protest gegen die Jahreshauptversammlung der Deutschen Bank vor der Festhalle - Messe Frankfurt

aktionstageflyer-mai2014-05.pngWir sind wieder dabei! Wie schon während der Blockupy-Aktionstage 2013 sind wir Teil des antikapitalistischen Protests gegen die Machenschaften der Deutschen Bank, die als mächtigste und größte Privatbank Europas nach wie vor ihre schmutzigen Hände im Rüstungsgeschäft, im Landgrabbing und in Lebensmittelspekulationen hat.

GEMEINSAME FAHRT ZUM AKTIONSTAG!
Verfasst von online.red am 24. April 2014 - 11:42
Wann: 
17. Mai 2014 - 8:30
was: 
Demo und Aktionstag
wo: 
Düsseldorf
wer: 
NoTroika - GEGEN AUTORITÄRE KRISENPOLITIK
GEMEINSAME FAHRT ZUM AKTIONSTAG!

aktionstageflyer-mai2014-04.pngAbfahrt um 8.30 Uhr Bus nach Düsseldorf
… gemeinsam mit Berlin, Hamburg und Stuttgart und vielen anderen Städten Europas

Los geht´s um 12 Uhr mit einer kurzen, entschlossenen Demonstration vom

Block Apple und Foxconn! No Border, No Nation, Stop Exploitation!
Verfasst von online.red am 24. April 2014 - 11:28
Wann: 
16. Mai 2014 - 16:00
was: 
Kundgebung und Belagerung
wo: 
Große Bockenheimer Straße 30 Fressgasse nahe Hauptwache
wer: 
NoTroika - GEGEN AUTORITÄRE KRISENPOLITIK
Block Apple und Foxconn! No Border, No Nation, Stop Exploitation!

aktionstageflyer-mai2014-02.png Herrschende Krisenpolitik drückt sich nicht nur in massiven Kaputtsparprogrammen aus, die eine Umverteilung der Einkommen von unten nach oben bedeuten. Die Angriffe der Krisenpolitik zielen auch auf die Ausweitung und Verschärfung der unmittelbaren Ausbeutungsbedingungen, zum einen in der Zunahme des Zwangs zu prekären (Zweit-)Jobs, zum anderen in der Profitmaximierung im Rahmen transnationaler Produktionsketten.

GRENZENLOS SOLIDARISCH - FÜR EINE DEMOKRATIE VON UNTEN! #SOLIDARITY #COMMONS #DEMOCRACY
Verfasst von admin am 24. April 2014 - 11:17

aktionstageflyer-mai2014-01.pngLet‘s take back what‘s ours!
Am 16. Mai beginnen die europaweiten Blockupy-Aktionstage mit denen wir uns schon mal für die Proteste im Herbst gegen die Eröffnung des Neubaus der EZB aufwärmen.
In vielen Städten in Europa werden Menschen auf die Straße gehen. Aktionen des zivilen Ungehorsams, Performances, Demos, Asambleas und vieles mehr werden stattfinden. Der Protest dieser Tage richtet sich gegen ein Krisenregime, das Menschen vor allem in Südeuropa einem beispiellosen Verarmungsprogramm aussetzt. Was uns als „Krisenlösung" oder „notwendige Reformen" von den Regierenden verkauft werden soll, hat dort eine humanitäre, soziale und politische Katastrophe verursacht.

Diese Politik, vorangetrieben von der deutschen Bundesregierung und der Europäischen Union, steht bei den Europawahlen allerdings nicht zur Entscheidung. Ihre Ziele – die Wettbewerbsfähigkeit auf dem kapitalistischen Weltmarkt und die Sicherung der Macht- und Eigentumsverhältnisse – sollen nicht hinterfragt werden. Deswegen sagen wir - als Teil eines breiten, transnationalen Bündnisses von Bewegungen und Organisationen aus ganz Europa und darüber hinaus: Wirkliche Demokratie entsteht von unten, aus unseren vielfältigen Kämpfen um soziale Gerechtigkeit und Anerkennung. Sie bekämpft jeden Nationalismus und Rassismus, weil sie auf der grenzüberschreitenden Solidarität der Menschen und Bewegungen basiert.

Sonntag 27. April, 14 Uhr, H. Schulmann Str. / am EZB-Zaun
Verfasst von online.red am 22. April 2014 - 9:20

zaunspaziergang-flyertitel.pngDer Zaun um das Gelände der neuen EZB ist hier in Frankfurt das sichtbarste Element der Herstellung von Sicherheit für eine der zentralen Institutionen des europäischen Krisenregimes. Er ist jedoch nicht nur eine Grenze, für uns symbolisiert er zugleich die sozialen Spaltungen in Europa, die die EZB als eine der bestimmenden Akteur*innen mit voran treibt. Für Millionen Menschen in Südeuropa bedeutet die Austeritätspolitik von europäischen Institutionen wie der EZB eine massive Prekarisierung ihrer Lebensverhältnisse.

Der Zusammenhang von Sicherheit und Prekarisierung ist aber grundlegender: neoliberale Herrschaft wird über die Herstellung von Sicherheit und die Abwehr vermeintlicher oder tatsächlicher Bedrohung organisiert. Mit dieser Herstellung von Sicherheit auf der einen Seite ist immer die Unsicherheit, die Prekarisierung auf der anderen Seite verbunden. Die vermeintliche Sicherung einer europäischen Stabilität beinhaltet so z.B. auch die Deregulierung von Arbeitsverhältnissen. Prekäre Arbeitsbedingungen (befristete Verträge, Zeitarbeit, aufgeweichter Kündigungsschutz…) betreffen weite Teile der Bevölkerung.

Rede von NoTroika auf Ostermarsch 2014 Kundgebung in Frankfurt
Verfasst von online.red am 22. April 2014 - 8:09

ostermarsch2014ffm.jpg
Wir von NoTroika, der regionalen Blockupymobilisierung, grüßen alle OstermarschaktivistInnen, die hier in Frankfurt auf dem Römer angekommen sind und übermitteln euch solidarische Grüße.

Sowas gehört in den Hochsicherheitsbereich
Verfasst von online.red am 9. April 2014 - 13:01

proz090414b.jpg
Bevor der Prozess begann versammelten sich im Frankfurter Gerichtsviertel einige solidarische Aktivist/innen mit Utensilien, die durchaus polizeilich zu Waffen erklärt werden können. Denn genau darum geht es in diesem Prozess - weshalb offensichtlich die Leitung des Amtsgerichts der Meinung war, dass solche Frage auch im angemessenen Rahmen verhandelt werden müssen: Der Prozess wurde deshalb in den Hochsicherheitsbereich verlegt.

Der Prozess begann dann mit entsprechender Verspätung und dauerte nur kurz. Es kam zu keinen Urteil. Die Staatsanwaltschaft war mit einer Einstellung des Verfahrens nicht einverstanden. Deshalb muss jetzt eine orgendliche Hauptverhandlung stattfinden - und Zeugen gehört werden.
Nach kurzer Verhadlung wurde der Prozess vertagt auf 30. April, 9:30 Uhr

Prozess am 9. April 2014 um 12 Uhr im Amtsgericht in Frankfurt
Verfasst von online.red am 6. April 2014 - 9:20

soli_blockupy_2013-06-08zeichnung02.jpgAm 1. Juni 2013 hinderte die Polizei gewaltsam zehntausende Demonstrant/innen daran ihren Protest und Widerstand gegen die autoritäre Krisenpolitik auf die Straßen Frankfurts tragen zu können. Durch stundenlange Einkesselung von knapp 1.000 Menschen der Demo-Spitze wurde die Demonstration unmöglich gemacht. Die polizeiliche Einsatzleitung rechtfertigte das mit der Behauptung, die Demonstrierenden hätten sich „bewaffnet“ und „vermummt“. Als „Straftaten“ wurden beispielhaft Seitentransparente, Schilder, Regenschirme, Sonnenbrillen,Böller oder Farbeier aufgezählt. Die Polizei ging aber auch außerhalb des Kessels massiv gegen Demonstrierende mit gleicher Begründung vor.

Der am Mittwoch, 9. April 2014, um 12 Uhr vor dem Amtsgericht Frankfurt stattfindend Prozess verhandelt eine polizeiliche Massnahme, die am 1. Juni 2013 im Bereich der Demospitze, aber ausserhalb des Kessels stattfand.

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